Moin ihr Lieben!

Gestern war der 11.08.2019. Wer uns die letzten Wochen verfolgt hat, der hat gesehen, dass wir unseren ersten Geburtstag mit der DeichQueen gefeiert haben.

Was nun folgt, ist ein kleiner Rückblick von uns aus persönlicher Sicht. Da könnt ihr ein bisschen Gequake lesen, aber auch Dinge, die uns sehr berührt haben!

Nehmt euch eine schöne Tasse Tee oder Kaffee dazu und habt viel Spaß beim Lesen!

 

Bei all den Erinnerungen von Facebook, was letztes Jahr um die Zeit so passiert ist, kam bei Marion und mir immer ein ganz kleiner Kloß im Hals mit. Denn wir sind so Erinnerungs-noch-mal-Fühler!

Angefangen hat es schon im Frühjahr, als wir das Bild vom ersten Spaten (ähem… Bagger-)stich gesehen hatten. Und wenn man dann noch so genau weiß, wie aufregend das war. Denn es war ja nicht nur der langersehnte (und ca. ein halbes Jahr später als geplante) Spatenstich, sondern auch der Start ins neue „Unbekannte“.

Wenn man mit einer Idee durch die Gegend läuft, dann gibt es diesen Gedanken – „Ist das richtig, was wir hier machen? Ach, ich kann ja immer noch sagen, dass mir das zu viel ist!“ – sicher bei ganz vielen, die sich selbstständig machen.

Ja, auch nach dem Spatenstich – der ja (in unseren Köpfen) hauptsächlich der Beginn für den Bau der Halle unserer Männer war – denkt man sich „NOCH kann ich immer noch absagen!“.

Wobei, bei uns beiden, dieser Tag die Option zu „kneifen“ genommen hat! Denn die Vorfreude, dass es nun doch los geht und, der Bau endlich anfängt hat einem dann wiederum das Gefühl gegeben: „JA! DAS wollen wir!“.

Durch die Halle zu „stiefeln“, die am Anfang aus dem Grundgerüst für das Gebäude und einer Menge Sandboden bestand, hatte schon etwas Magisches!

Es war auch mit so riiiiiiiiesig! Nach und nach konnte man dann Dank der Trockenbauwände schon die Dimensionen erahnen. Für uns auch unvergessen, als der Boden dann gegossen war und die Decke aber noch die Originalhöhe hatte, da standen wir beiden im „Laden“ und waren plötzlich ganz ganz klein. Die vier Meter hohen Wände und die knapp 100 m² Fläche waren schon seeeeeehr eindrucksvoll!

Auch da kam dann (wirklich) ganz kurz der Zweifel, ob wir uns da nicht übernehmen! Wir kennen keinen so großen Laden. Und dann steht man da… schaut sich in die Augen und kichert ein wenig hysterisch! Ach… DAS schaffen wir schon!

Als dann die Decke abgehängt wurde, machte das alles auf einmal einen weniger einschüchternden Eindruck.

Unvergessen wird auch der Tag sein, als wir zu IKEA gefahren sind um unsere Einrichtung zu bestellen. Ok… eigentlich war der Tag, an dem die Lieferung dann kam, noch unvergessener! Da saßen Marion und ich nämlich auf unseren Gartenstühlen, im Schatten, auf dem frisch verlegten Pflaster vor der Halle, mit lecker Verpflegung vom Bäcker, als plötzlich Autos anrollten und 20 Männer auf der Baustelle waren. Ok, das war dann ein bisschen uncool wie der Pascha auf dem Parkplatz zu sitzen. Zum Glück haben uns dann die netten Herren mit der Lieferung von IKEA schnell erlöst.

Der nächste Meilenstein war dann, als wir bei 40 Grad im Schatten (und das ist wirklich unschön, wenn dann hier oben noch nicht mal ein Lüftchen geht) angefangen haben, die Regale einzuräumen. Das war schön muckelig! Witzig auch, als wir dann die Hälfte der Kartons leer hatten und plötzlich klar wurde, dass die Regale nicht reichen. Also, den DeichQueen-Mann losgeschickt, um noch 4 Regale zu kaufen…

Süß war auch unsere erste „Kunden-Begegnung“! Wir waren mitten drin einzuräumen und zu sortieren. Hatten alle Fenstertüren weit offen, sodass wir eine Hauch der Chance von ein wenig Luftbewegung hatten, als da plötzlich zwei Damen in der Tür standen. „Wir haben gelesen, dass hier ein Wollladen eröffnen soll. Und, da wollten wir mal schauen.“ Öhm ja… immer rein in die gute Stube! Das ist auch mit eins der Erlebnisse, die unvergessen bleiben wird, denn DAS waren unsere ersten – uns nicht bekannten – Kundinnen. Also, ja wir haben die Beiden auf die Eröffnung mit einem Einkauf vertröstet. Dennoch war es für uns so schön zu sehen, wie zwei „fremde“ Damen, dennoch mit der gleichen Leidenschaft durch unseren (noch lange nicht fertigen) Laden geschwebt sind und Wolle gestreichelt haben! Das gab bei uns ordentlich Herzchenaugen!

Ja, das war schon schön!

Sehr krass war auch, als wir dann auch wirklich alle bestellte Ware mal auf einem Fleck hatten! Vorher war die ganze Ware auf unsere beiden Haushalte und Garagen aufgeteilt. Manches Mal kam dann wieder der Gedanke hoch, ob wir das nicht doch etwas übertrieben hatten.

Dann kam der Tag vor der Eröffnung.

Wir hatten es gerade so geschafft, dass wir die Garne alle in den Regalen hatten. Die Uhr zeigte kurz nach 14 Uhr. Marion und ich waren noch bei der Bank, denn Wechselgeld sollte man ja auch schließlich ein bisschen in der Kasse haben… Hier nochmal ein RIESEN Dankeschön an die Dame von der Bank, die extra für uns noch einmal die Kasse aufgemacht hat (die hatten nämlich eigentlich schon zu)!

Dennoch war da noch so viel zu tun… Also haben wir die Damen von unseren DeichQueen-VorabTreffen angeschrieben und um Hilfe gefragt. Wir hatten noch Verpflegung zu kaufen, denn die Besucher der Eröffnung sollten ja auch bitte versorgt sein.

Als wir Richtung Laden fuhren, sahen wir schon die erste in unsere Richtung laufen. Und dann trudelten alle ein! Da bekommen wir jedes Mal wieder ein paar Tränchen in die Augen, wenn wir daran denken.

Denn so ein Moment, wenn man das Gefühl hat, eigentlich schon längst am Ende zu sein, plötzlich so viele liebe Menschen da stehen und einem helfen – ohne Erwartungen – und einem dann noch so vieles abnehmen! DAS werden wir nie vergessen!

Und schwups waren wir kurz vor 20 Uhr fertig! Danke Mädels! <3

Die Eröffnung war für uns so oder so schon kaum zu fassen! Ich hatte dann auch noch die Dreistigkeit Marion vorzuschlagen, dass wir noch VOR der Eröffnung ein kurzes Video machen, für all die Menschen, die nicht dabei sein können. Es war wirklich dreist, denn unsere Nervenkostüme tanzten draußen durch den noch nicht gesäten Rasen.

Wer Marion kennt, weiß dass sie den „einen Blick“ haben kann, der dann so viel bedeutet wie „DAS ist nicht dein Ernst!“ DEN habe ich bekommen.

Also bin ich raus, habe ein bisschen was erzählt – wer mich kennt, hat gesehen, dass da gleich nicht mehr viel geht. Und dann möchte ich rein und Marion macht mir die Tür auf und redet und redet und redet … Im Nachhinein waren wir dann beide überrascht. Marion, dass das dann doch alles ging und ich, dass sie so über ihren Schatten gesprungen ist. <3

Was die Stunden danach angeht, sind diese bei uns beiden wie ein Film an uns vorbeigezogen.

Man steht in seinem Laden, begrüßt jeden und ist völlig überwältigt, wie viele Menschen da vorbei kommen und, wie viele auch in den Laden passen!

Was ich noch weiß ist, dass wir beide abends völlig erledigt ins Bett gefallen sind.

Es ist schon erstaunlich, was Erlebnisse mit einem machen, die man so in der Form noch nie hatte. Von ganzem Herzen Danke an Alle, die da waren! Die uns unterstützen!

Als wir dann montags in den Laden kamen, waren wir beide noch immer völlig geplättet, von dem Wochenende! Es war auch so schwer in der Realität anzukommen, denn DAS hier soll nun unser Alltag werden. All das schöne Garn verkaufen, den Tisch etablieren, Kunden gewinnen, Freude bereiten, neue Menschen mit der gleichen Leidenschaft kennen lernen.

Naja, wer kennt das nicht, wenn man so völlig in den Wolken schwebt und dann das Leben einen schnell wieder auf den Boden holt.

Die erste Kundin an dem Montag machte die Tür auf – Marion und ich schon ganz aufgeregt – und holte tief Luft… „Sie sind ja ganz schlecht zu finden! Ich finde das unmöglich! Wieso ist da kein Schild an der Straße? Ein Unding!“ wetterte sie ganz fünf Minuten.

Heute kann ich lachen. Damals nicht wirklich.

Damit war der Boden der Realität ganz ganz nah. Nun, was tun. Man kann sich so viel erklären, wie man will – das man ein Schild haben möchte, das allerdings vom Amt nicht genehmigt wird. Die Straße noch nicht lange in der Form besteht, die Navis einen auf eine zwei Kilometer entfernte mitten in der Pampa stehenden Biogas-Anlage führen. Man in einem Industriegebiet ist, welches noch nicht ganz nach einem Industriegebiet aussieht.

Die erste Zeit war das schon eine harte Nuss für uns. Denn ja, man kann den Frust sehr verstehen! Dennoch ist es zermürbend, wenn man nicht wirklich viel daran ändern kann. Anfangs saßen Marion und ich auch mit eingezogenen Köpfen da, sobald die Tür aufging. Mit der Erwartung auf die nächste Tirade.

Auch ein Punkt, den wir seeeeeeehr oft hören durften: „Hier kommt ja aber auch keine Laufkundschaft rein!“

Oh doch! Weit gefehlt! Wir haben hier Damen, die zu uns laufen! Mehr als wir selbst gedacht hätten. Ja klar sind wir nicht mitten in der Stadt, in der man eben zum hereinkommen einladen kann. Allerdings sind wir auch ein Fachgeschäft. Mit Parkplätzen direkt vor der Tür. Und einem Tisch, an dem man sich gemütlich mit anderen Gleichgesinnten austauschen kann.

Diese Ladengröße wäre in der Stadt völlig unrealistisch. Ein Tisch in der Größe – unrealistisch. Den Platz vor den Regalen – unrealistisch. Den Raum und die Möglichkeit sich vom ersten Farbenschock zu erholen – unrealistisch. Klar hätten wir wahrscheinlich in der Stadt auch ein Ladenlokal anmieten können. Nur hätten wir dermaßen Abstriche, von allem was uns so wichtig ist, machen müssen.

Spannend ist doch immer wieder, was für Erwartungen Menschen haben. Und, dass diese dann auch immer kundtun getan wird.

Ein Jahr später wissen wir nun, welche Vorzüge wir haben. Und können einem tiefgeholten Atemzug in der Tür ganz gelassen entgegensehen! Dank dem vielen Feedback derer, die hier die Tür aufmachen und, quietschend im Eingang stehen. Danke Euch!

Den Damen und Herren, die sich erstmal Luft machen müssen, stehen mindestens doppelt so viele Damen und auch Herren entgegen, die entzückt sind von dem, was sie sehen. Da dürfen wir dann schon des Öfteren hören, dass die Größe wundervoll ist. Es Spaß macht eben nicht mit der Handtasche die Auslage neu zu dekorieren.

Mit eins der schönsten Komplimente haben wir bekommen, als einer unserer männlichen Kunden (JAAAHAAA die gibt es auch!) geschrieben hat, dass sich man in unserem „Wohnzimmer“ sehr wohl fühlt! HerzchenAugenAlarm!

Anfangs kamen auch ganz viele zum „Schauen“. Wie oft wir den Satz „Ich habe noch so viel Garn zuhause. Ich komme aber wieder!“ gehört haben. Das war – ganz ehrlich gesagt – echt hart. Denn wenn so ein Tag keinen Umsatz verzeichnet, man aber 4 „Kunden“ hatte, die einem das gesagt haben, dann frustriert das schon. Soll ich euch was sagen… und sie kamen wieder! Die Fahne hochhalten, auch wenn einem nicht wirklich danach ist, lohnt sich doch! Wir sind sehr dankbar um diese Kunden. Denn sie haben sich einen Eindruck verschafft und haben dann nicht – meist günstiger – im Internet bestellt. Sondern sind wiedergekommen! Und manche davon sind sehr regelmäßige Stammkunden geworden. Das war schön zu merken. Ja, dadurch das man nichts hat, womit man das vergleichen kann, fällt es schwer nicht das Köpfchen hängen zu lassen.

Das Schöne war, dazu war eigentlich auch nie wirklich viel Zeit! Denn unser „Tisch“ hält uns seit Beginn ganz schön auf Trab! Anfangs hatten wir ja nur den Montag als KlönSchnackTisch freigegeben. Da der aber soooooo voll wurde, haben wir nun über die Zeit mittlerweile Montag, Dienstag und Mittwoch als feste Stammtische.

Hier hatten wir ja schon ein bisschen Erfahrung. Denn unsere Ur-DeichQueens haben ja bereits fast ein dreiviertel Jahr mit uns die Vorabtreffen zelebriert. Insofern wussten wir, dass sich das einfinden muss. Um so spannender war dann auch zu beobachten, welche Damen zu welchem Tisch kamen. Manche kommen auch zweimal die Woche und genießen die Unterschiedlichkeit der „Tische“. Jeder Treff bei uns ist anders.

Da gibt es den Montag, der meistens immer voll ist. Der auch mal laut werden kann – meistens vor Gelächter. Wenn es dann den zweiten Latte gab, gibt es oft kein Halten mehr!

Der Dienstag ist eher ein ruhiger Tisch. Dennoch auch hier gibt es oft Gelächter und Gegacker. Wobei hier auch gerne über Sport gesprochen wird.

Der Mittwoch ist ein Tisch der Toleranz. Wir haben in der Nähe eine Einrichtung. Am Anfang vom Laden kam uns eine Betreuerin besuchen und fragte, ob sie denn mal mit ein zwei Damen zu uns an den Tisch kommen dürfte. Da wir super offen dafür sind, war unsere Antwort natürlich „JA!“. Mittlerweile ist das dann auch schon so, dass wenn eine der Damen aus der Einrichtung nicht kommt, dass die anderen Damen nach ihr fragen! Weil sie eben so mit dabei ist. Das berührt uns sehr! Denn auch Menschen mir besonderen Bedürfnissen genießen das, wenn sie mit eingebunden werden.

Und einmal im Monat haben wir dann auch Donnerstag abends eine Gruppe Gehörloser von der Herbert-Feuchte-Stiftung bei uns. Auch das war eine zu Anfang besondere Erfahrung. Wir können leider mit den Teilnehmern nicht kommunizieren. Außer das lächelnd gewunkene Hallo beim Hereinkommen.

Hier stellen wir im Prinzip nur den Tisch zur Verfügung, damit verschiedene Einrichtungen ihre Bewohner zu uns bringen können und, diese sich dann untereinander austauschen und handarbeiten können.

Ich weiß nicht, ob ihr euch vorstellen könnt, wie sehr sich Menschen, ohne die Möglichkeit das mit Worten auszudrücken, freuen können! Marion und ich sitzen an diesen Abenden gerne in der Männerecke und genießen das Gegluckse, das freudige Einsaugen von Luft, das Klatschen und die kleinen gurrenden Geräusche, wenn sie etwas Tolles zeigen wollen.

Und dann die aufmunternden Worte der Betreuerin (die die Teilnehmer ja gar nicht hören können – wir aber schon!) und wilden Gebärden, die ihre Freude auch ausdrücken über das Geschaffte der Damen UND Herren bei uns am Tisch. Wir sind jedes Mal wieder sehr ergriffen und haben das eine oder andere Tränchen im Auge, weil es einfach so schön ist, das miterleben zu dürfen, wie sich Menschen auch ganz einfach nur über eine Luftmaschenkette freuen können!

Alles in Allem hat jeder Tisch seine Besonderheit. Wir sind vor allem dankbar über jede von den Damen, die den Tisch zu etwas so Besonderem machen! Auch wenn sich die meisten mittlerweile schon so kennen, dass man auch etwas vertraulicher reden kann, sind neue Gesichter immer gerne – und an jedem Tisch – herzlich willkommen! Schön für uns ist zu sehen, dass alle Damen miteinander reden können, denn schließlich haben wir alle die gleiche Leidenschaft! Und meistens ergeben sich da ganz oft auch noch andere Gemeinsamkeiten…

Das Schöne am Tisch – mehrfach wurde uns das gesagt – ist, dass man so sein darf, wie man ist. Egal, mit welchen Themen man gerade kommt, egal welche Laune man hat (die ist meistens beim nachhausegehen um einiges besser ist), egal ob dick oder dünn, schwarz oder weiß, oder quietschebunt, JEDER hat hier seinen Raum! Man wird aufgefangen und fühlt sich geborgen. Was ein Kompliment. HerzchenAugenSmileys (100 Stück mindestens)

Genau DAS war auch unser Wunschtraum für das Herzstück in unserem Laden! Und ihr – ihr wundervollen Wesen – habt ihn mit uns gemeinsam wahr gemacht!

Die letzte Woche war dann doch sehr durchwachsen für uns, weil sich das irgendwie so anfühlte, als wenn wir den Laden dicht machen würden, anstatt nur 3 Wochen Sommerpause zu machen. Das kam aber auch daher, dass wir jeden Tag so wundervolle Verabschiedungen hatten. Drei Wochen sind dann doch schon eine sehr lange Zeit, wenn man sich eigentlich jede Woche trifft und eine schöne Zeit miteinander verbringt.

Das Tolle daran ist, wir machen ja nicht zu! Sondern treffen uns in drei Wochen wieder mit all den lieben Damen! Und, da freuen wir uns ALLE darauf!

Und dann haben wir noch ganz frisch unseren After-Work-Tisch. Vor unserem Urlaub haben wir den zweiten Tisch dieser Art mit Euch zelebriert. Man man man, habt ihr uns geflasht! Der erste Tisch wurde sooooo voll (ganze 24 Damen), dass wir unseren Esstisch aus dem Gemeinschaftsraum dazu geholt haben und, später noch den Männern die Bürostühle mopsen mussten, dass überhaupt alle Damen sitzen konnten. Wir hätten nicht gedacht, dass das soooooo angenommen wird! Auch wenn genau dieser Tisch (gerne 14tägig) öfter gewünscht wird, können wir das nicht ganz so wuppen. ABER, versprochen, wir werden versuchen, ihn auch zu einer festen Größe zu machen! Denn auch dieses Mal kamen 22 Damen! Süß war da auch zu sehen, dass die Damen vom Montagstisch sich der Damen vom Dienstagstisch vorgestellt haben. Und dieses Mal haben sich dann die beiden Itzehoer Stricktreffs kennen gelernt! Und das Alles bei UNS im Laden!
Mehr Spaß kann das „Arbeiten“ eigentlich gar nicht mehr machen!

 

Es ist so viel passiert in diesem Jahr. In dem Laden, an dem Laden, mit uns selbst. Es ist eine aufregende Reise. Ohne all die lieben Menschen bei uns – seien es unsere wundervollen Männer, die Familie, die Freunde, die neu gewonnenen Freunde, unsere Dace (die uns so unterstützt) – wäre es nicht möglich!

Von ganzem Herzen vielen lieben Dank an Euch ALLE! Fühlt Euch gedrückt, geherzt, gekuschelt und geknutscht!

Liebe Grüße

Astrid & Marion

 

Adresse

DeichQueen® GbR
Blauer Lappen 26
25746 Lohe-Rickelshof

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
9.00 - 12.30 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr

Samstag:
10.00 - 13.00 Uhr

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